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Abby, Lilly, Sheldon, Bilbo, Gandalf und andere Monster

Kategorie-Archiv Monster

Lang, lang ist es her …

Ich weise gar nicht wo ich anfangen soll.
Aber Ersteinmal, Sorry das wir / ich so lange nicht hier geschrieben habe.
Wir hatten das ein oder andere Zeitraubende Projekt und hatten auch beide eine Downtime.

Also falls es jemanden Interessiert, mein ***Zensiert*** Bruder hat gewonnen und ich konnte das Elternhaus meiner Mama nicht retten.
Es wurde Ende März Zwangsversteigert, für einen größeren Betrag wie geschätzt und erwartet wurde. Der Betrag wurde sogar verdoppelt. Aber was bringt schon all das Geld?

Im Moment wird noch von den Anwälten ausgeklügelt, wer wie viel bekommt von uns 4 Geschwistern. Da ich ja die ganzen Hauskosten alleine die letzten Jahre getragen habe, hab ich natürlich jeden Cent da eingereicht. Aber da heißt es nun warten.
Meine Psyche ist total auf dem Tiefpunkt und Depressionen sind wieder ein Riesenthema in meinem Leben.

So geht es weiter

Sobald ich das Geld habe, werden wir mit MotivMonster endlich an den Start gehen, aber in einer anderen Form. Zumindest für den Anfang!
Wir haben vor mit Schlüsselanhängern, Buttons, Magneten und Pins an den Start zu gehen.
Für den Anfang sollte das erstmal reichen 😉 Müssen dann ja uns erst einmal einarbeiten und anfangen Muster zu produzieren und vernünftig in den Shop zu stellen. Um den Shop dann auch endlich online zu stellen.

So was wird es noch geben … ha ich hab mich durchgesetzt und wir werden uns ein Auto holen. Gebraucht wird es sein aber welches oder welche Größenordnung, nun ja das ist noch nicht so raus. Ich mag ja Autos, die nicht so tief sind. Aber wir werden sehen … ein Lichtblick für mich, demnächst flexibler unterwegs zu sein. Außerdem wird es dann sowas wie mein Rückzugsort werden, wenn wir unterwegs sind und mir alles zu viel wird, wenn sich eine Panik Attacke oder ein Migräneanfall sich ankündigt
Und mein Ehemann ist der Weltbeste Autofahrer ;-P

Und ein bisschen was werden wir für unsere Küche nutzen, Herd und Kühlschrank erneuern und an sich die Küche etwas verändern.

Durch Corona, hatten wir etwas mehr Zeit das so weit austüfteln und noch ein bisschen mehr, aber mehr verrate ich dann zu gegebener Stunde.

Klein Bilbo

Und aus klein Bilbo hat sich nun zu einem Langbeiniges Energiebündel entwickelt. An Gründonnerstag hatte er einen schweren Tag während seines jungen Lebens. Da er anfing in der Wohnung zu markieren, wurde er kastriert.
Aber verschmuster Jungbursche ist er und von der Größe hat er Sheldon fast erreicht und er ist noch nicht einmal ein Jahr alt. Mal sehen wie groß er noch wird.

Gandalf in Laufrad

Gandalf der Grau-Weiße

Und wieder ein neuer Fellpopo, allerdings winzig klein. Na könnt ihr es schon erraten? Nein?
Okay, dann verrate ich es, ein kleiner Dsungarischer Zwerghamster Mann.

Wie die Überschrift schon aussagt, ist er ein kleiner Schecke und wunderschön gezeichnet. Extrem Mutig und relaxt.

Nach nicht einmal einer Woche war er Handzahm, mittlerweile klettert er auf die Hand und unternimmt Ausflüge aufs Sofa. Da er total agil ist und regelmäßig auf sein Auslauf besteht (ganz anders als Hasel-Grace) werden wir in nächster Zeit einen Auslauf zusammenzimmern, den die beiden nutzen können.

Gandalf in Laufrad

Zur Zeit logiert er in einem Aquarium 100 x 50 cm, aber wir planen schon ein neues Domizil für Gandalf. 12 0x 60 cm, unten 25-30 cm Streukante und oben absturzsicher eine Ebene für Rad, Wasser usw. Aber noch sind wir am Sammeln und Zeichnen. Haben wir bei Hasel ja auch vorher genau gemacht und trotzdem sind ein paar undurchdachte Sachen beim zusammen bauen gewesen.

Leider ist er so flink, dass es nicht einfach ist, ein vernünftiges Foto zu bekommen, aber wir arbeiten dran!

Bilbo ganz neugierig

Neuer Mitbewohner – Bilbo zieht ein

Seit neustem haben wir einen neuen Mitbewohner…. und ohhh mein Gott er ist sooooo flausschiig !
Wir haben einen kleinen Kater und das ganz ohne Alkohol getrunken zu haben (Hehe)

Darf ich Vorstellen ? Bilbo !

Bilbo
Bilbo

Seine Geschichte….

Er ist am 22. Juli 2019 geboren worden. Seine Mama hat ihm und seinen drei Schwestern vieles beigebracht, wie Katzenklo benutzen usw. Nur leider hat sie dann ihre Kitten alleine gelassen und ist weggelaufen.
Sein Vater ist, als Bilbo noch ganz klein war, überfahren worden.
Seine Ohnefell Familie hat die Kitten dann mit Hand aufgezogen, was aber bei 4 Kitten schon viel Arbeit ist und wenn dann noch kleinere Kinder da sind und andere Haustiere, die auch noch ihre Aufmerksamkeit einfordern, haben sie für die Flauschis etwas früher schon ihre neuen Familien gesucht.
Er hat zwei verschieden farbige Augen, ein blaues und ein gelb/braunes. Leichte Knickohren und einen total süßen Blick.

Bilbo relaxt im Arm von Herrschen
Bilbo relaxt im Arm von Herrschen

Einzug bei uns

Am Montag, den 23.09.2019 hat er sein Köfferchen gepackt und ist bei uns eingezogen. Eigentlich ist er noch zu Jung, aber er hat hier ja nun Sheldon und Lilly von denen er lernen kann und ist nicht alleine.

Er ist total relaxt und als seinen Lieblingsplatz zum Schlafen tagsüber hat er sich meine Hoodie Kapuze ausgesucht, so das er immer und fast überall dabei sein kann. Entweder schlafend oder neugierig rausschauend. Hauptsachen einer von uns ist in seiner Nähe. Manchmal liegt er auch nur auf dem Arm von Dennis und schaut ihm bei der Arbeit zu oder schläft ganz relaxt. Ihn stört es gar nicht, wenn Dennis dabei Kunden bedient oder sich bewegt und durch die Gegend läuft. Er liegt da und schläft voller vertrauen darauf, dass er dort sicher ist. Nachts schläft er zwischen unseren Kopfkissen auf seine Decke.

Namensfindung

Ich fand, er ist so knuffig und relaxt wie ein Beutling, was liegt da nicht näher, als ihn nach Bilbo dem Abenteurer zu taufen?
Denn ein kleiner, unerschrockenen Abenteurer ist er ja schon.

Abby im Gehege von Hasel-Grace

R.I.P Abby – Ein Nachruf für eine wundervolle Katze.

Manchmal geht es alles so schnell, dass man gar nicht weiß wie einem geschieht. So erging es uns vor kurzem mit unserer Abby (dem kleinem schwarzen). Aber schauen wir erst einmal wer Abby war.

Während Andrea und ich uns noch nur am Schreiben waren, kam Abby in ihr Leben. Andrea hatte sie aufgenommen, da sie sonst wohl eingeschläfert worden wäre von ihren “Besitzern”. Sie war noch ein Kitten, geboren am 22.10.2017, aber muss wohl schon vieles schlimmes erlebt haben. Sie hatte zwar keine Angst vor Menschen, aber wirkliche Nähe ließ sie kaum zu. Spielen wollte sie zwar mit einem aber kuscheln oder gar auf den Arm nehmen ging gar nicht.

Als ich Andrea und Abby dann am 25.12.2017 das erste Mal traf, kam Abby zwar immer an, biss spielerisch zu oder versuchte einen zu kratzen, ganz wie kleine Kitten das nun mal machen. Doch lief dann wieder weg auf Abstand. Hielt man sie fest oder versuchte sie zu streicheln meckerte sie und knurrte einen an. Wurde es einem zu wild und man schubste sie vorsichtig weg, kam sie immer wieder an. Sie wollte immer vorne mit dabei sein, aber eben frei und ohne anfassen. Besser kann ich es nicht beschreiben. Sie lag zwar gerne bei einem, wenn sie sich ausruhen wollte, aber eben immer so, dass man nicht auf die Idee kommen sollte sie zu streicheln. Trotzdem sie so “kratzbürstig” war, war sie dennoch liebenswert und irgendwie süß so fast ganz in Schwarz. Sie bekam daher auch schnell den Spitznamen “Das kleine Schwarze”.

Man sagt, die Liebe von Katzen muss man sich verdienen. Abby gab ihre Liebe maßvoll und zögerlich und nicht jedem. Sie war keine Schmusekatze aber immer nahe bei einem.

Umzug nach Weilburg

Dann kam der Umzug nach Weilburg, zu mir, Lilly und Sheldon. Da Abby noch im Kittenalter war, hatte sie es leicht bei meinen beiden ins Revier einzudringen. Sie haben sie geduldet und schnell aufgenommen und akzeptiert. Sie lag mal mit Lilly und mal mit Sheldon schlafend irgendwo. Hier ließ sie auch Nähe zu und kuschelte richtig mit den beiden.

Ihre Abneigung gegen das Anfassen und streicheln mussten wir aber noch angehen. So habe ich z.B. immer beim Füttern dabei gesessen und alle drei gestreichelt. Von Abby kam dabei immer ein Knurren, aber da musste sie durch. Auch im Bett oder auf dem Sofa kam sie zwar immer an zum Spielen, aber musste sich auch regelmäßig einer Streicheleinheit stellen. Auf den Arm hochnehmen übten wir auch oft. Anfangs fing sie sofort an sich zu winden, aber sie hielt immer länger still. Wir hofften halt, dass sie irgendwann versteht, dass ihr nichts passiert bei uns. Immerhin lag sie ja gerne mit Körperkontakt bei einem, nur streicheln oder auf den Arm nehmen mochte sie nicht. Wir fragten uns immer, was sie wohl schlimmes in ihren ersten Wochen erlebt haben muss, dass sie so abweisend war.

Mit der Zeit wurde es aber immer besser und man konnte sie auch mal für eine Minute auf den Arm nehmen ohne, dass sie gleich wild wurde. Sie hatte gelernt das ihr nichts passiert und sie dann wieder auf den Boden gesetzt wird. Aber auch wenn es mal zu lange war, sie war nie nachtragend. Sie kam immer wieder sofort an. Beim Aufbauen des neuen Bettes oder des Schranks klaute sie mir die Schrauben und hing mittendrin. Sie war immer neugierig. Beim Essen sprang sie immer auf den freien Stuhl und versucht dann zwischen Rückenlehne und Tisch hoch zukommen, um sich auf den Tisch zu setzen. Sie musste ja schauen was wir da machen. Wir ließen sie dann dort, da sie nie versuchte vom Teller zu essen.

Mit der Zeit wurde sie verschmuster

Nach über einem Jahr war es dann auch so, dass sie sich zu uns ins Bett legte, wenn auch nur bei den Füßen. Aber immerhin, sie schlief in unserer Nähe und nicht in einem der Körbchen oder anderen Plätzen. Wir freuten uns, dass sich unsere Geduld und das ständige suchen nach ihrer Nähe sich auszahlte. Sie fing sogar an zu schnurren. Das hatte sie bisher nie gemacht. Sie war auf dem besten Weg doch noch eine Schmusekatze zu werden.

Doch es sollte anders kommen…

Als wir abends nach Hause kamen, fanden wir sie hechelnd im Badezimmer liegen. Zuerst dachten wir, sie wäre wieder völlig ausgepowert. Aber sie beruhigte sich nicht und wollte auch nicht aufstehen. Sie konnte es nicht. Ich nahm sie hoch und wollte sie im Wohnzimmer auf das wärmere Sofa legen. Doch sie wollte nicht, versuchte zu laufen und ihre Hinterbeine schienen ihren Dienst zu versagen. Wir entschieden sofort, dass wir sie zur Tierklinik in Löhnberg bringen mussten und ich rief sofort ein MiniCar. Wir legten Abby vorsichtig in den Transportkorb und losging es.

In der Klinik wurde sie sofort untersucht und bekam eine Spritze zur Entwässerung, da sich ihre Lunge mit Wasser gefüllt hatte. Sie hatte zu wenig Sauerstoff und so kam sie dort in ein Sauerstoffzelt. Die Untersuchung (Röntgen, Ultraschall) zeigte, dass sie einen Herzfehler hat und das Herz viel zu groß war und die Herzwände zu dünn. Sie bekam noch weitere Medikamente und blieb über Nacht dort, damit sie noch mehr Sauerstoff aufnehmen konnte und unter Kontrolle von Ärzten war.

Als wir sie wieder abholten, war sie zwar etwas benommen und schwächer aber ansonsten schien es ihr mit den Medikamenten wieder besser zu gehen. Die Spezialistin für Herzen gab uns noch weitere Medikamente mit sowie Spritzen zur Entwässerung der Lunge. Abby musste nun jeden Tag Medikamente nehmen und eine Spritze für die nächsten Tage. Sie erholte sich aber wieder und war fast die Alte, als wir zur Nachuntersuchung sind. Im Ultraschall konnte man sehen, das das Blut im Herzen nicht richtig gepumpt wurde und wir bekamen weitere Medikamente mit für Blutdruck, Entwässerung und den Kreislauf.

Das Leben mit einer Katze die täglich Medikamente braucht

Damit wir mit den Medikamenten immer den Durchblick behalten, hat Andrea ein Heft gestaltet, wo wir alle Medikamente und Auffälligkeiten eintragen konnten. Wir sollten auch auf ihre Atmung achten, wenn sie ruhig lag. Wir stellten uns darauf ein nun eine Katze zu haben, die täglich 2 mal Tabletten benötigt und daher wohl immer mit muss, wenn wir mal über Nacht irgendwo bleiben wollten. Sie bekam ihre eigene Tabletten Tasche.

Wir versuchten verschiedene Methoden ihr die Tabletten zu geben. Im Futter, mit Leckerlis aber das ging alles nicht wirklich gut und zuverlässig. Daher dann die Methode, sie ihr direkt in den Rachen zu geben. Gefiel ihr natürlich gar nicht. Festhalten, Maul aufgemacht bekommen und dann noch eine Tablette schlucken. Wir hofften, es würde mit der Zeit besser und einfacher werden. Ansonsten benahm sie sich wieder völlig normal wie früher. Spielte, war neugierig, versuchte einem kleine Dinge zu klauen und schlief am Bettende. Das alles (Untersuchungen, Taxifahrten, Medikamente, usw.) hat uns zwar viel Geld gekostet, aber das war es wert. Wir mussten uns allerdings das Geld leihen, da wir ja wegen unserer finanziellen Lage nicht mal eben ein paar hundert EUR ausgeben können. Aber es war ja keine Frage, dass sie Hilfe brauchte und da unternimmt man alles, was irgendwie möglich ist.

Ihr ging es wieder gut und mit den Medikamenten sollte es ihr wohl noch lange gut gehen. Wir sollten alle 3 Monate zur Kontrolle in die Klinik kommen.

Doch es kam wie immer anders als man denkt…

Nach nur ein paar Wochen wachte ich morgens auf und sah sie neben dem Bett liegend. Sie hechelte wieder und konnte sich nicht richtig bewegen. Ihre Hinterbeine waren schon kühl und so schnappten wir sie uns und sind wieder umgehend zur Tierklinik mit ihr. Doch diesmal half nichts mehr. Die Ärztin kniff ihr wirklich fest mit einer Zange in die Hinterbeine und sie reagierte nicht mehr darauf. Sie hatte kein Gefühl mehr in den Hinterbeinen. Sie wurden nicht mehr durchblutet und waren kalt. Es war wohl ein Gerinnsel gewesen, dass sich dort festgesetzt hatte. Da die Nerven schon taub waren, sah die Ärztin leider keine Chance mehr für sie und wir mussten Abby leider gehen lassen…. Sie wurde nicht mal 2 Jahre alt…

Die Ärztin gab ihr die Spritze und wir hielten Sie im Arm bis zum Ende.

Jetzt schläft sie für immer. Es klingt wie eine Erlösung, eine Gnade, die man schenkt, doch es fühlt sich trotzdem mies an. Wer tötet schon gern, was er liebt?

Abby Traueranzeige
Abby Traueranzeige

Wenn ein naher Mensch stirbt, fangen einen die Bekannten und Verwandten auf. Stirbt aber ein geliebtes Tier, ist man recht einsam: Es war doch nur ein Tier, sagt so mancher zu einem! Aber was heißt hier nur? Wir haben uns über sie geärgert und ihr verziehen, wenn sie wieder etwas angestellt hatte, vorzugsweise etwas geklaut hat, wenn wir am Spielen waren. Wir aßen und schliefen gemeinsam, das alles macht sie für uns zumindest zu etwas, das viel mehr ist als eine Katze. Sie gehörte zur Familie. Auch Lilly und Sheldon merkte man es an. Sie trauerten auch, das spürte und sah man ihnen an.

Wenn die Katze den letzten Weg beschritten hat, dann ist es ein schwerer Verlust und auch ihr will man selbstverständlich die letzte Ehre erweisen und ihr den letzten Gang als etwas Schönes bereiten. Wir haben sie bei meinen Eltern begraben. Dort wo auch schon Schlafmütze seine letzte Ruhe gefunden hat und die anderen Weggefährten von mir und meinem Bruder. Sie befindet sich in geliebter und guter Gesellschaft.

Von Andrea

Mein kleiner Schatz ich hoffe, du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen und bist in lieber Gesellschaft mit Rocky, Bastian und all unseren anderen Weggefährten, die dich empfangen haben und auf ein Wiedersehen mit uns warten. Ich lieb dich meine kleine Kratzbürste.

Noch ein paar Fotos zur Erinnerung an unser Monster – Abby

Bau eines Hamsterkäfigs

Bau eines Hamsterkäfigs für Hasel-Grace

Als Hasel-Grace bei uns eingezogen ist, hat sie erstmal das vorhandene Aquarium als Gehege bekommen. Dasselbe wo schon unser alter Zwerghamster Schlafmütze gewohnt hatte. Natürlich wurde der Inhalt komplett neu gemacht.

Hasel-Grace altes Gehege mit Lilly und Sheldon davor
Hasel-Grace altes Gehege mit Lilly und Sheldon davor


Für einen Goldhamster ist dieses auf Dauer aber zu klein und passte auch nicht wirklich zum Rest der Wohnzimmereinrichtung. Da die TV Geräte heutzutage ja flache Geräte sind die man problemlos auch auf dem Sideboard oder an die Wand hängen kann, war im Wohnzimmerschrank der alte Fernsehbereich frei. Dort sollte dann ein passender maßgeschneiderter Käfig rein, den wir im DIY bauen wollten. Wir sind mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden, auch wenn noch immer ein paar Schönheits-Kleinigkeiten gemacht werden müssen.

Hasel-Grace neuer Hamsterkäfig
Hasel-Grace neuer Hamsterkäfig

Kurz Beschreibung unseres DIY Hamsterkäfigs

Zuerst haben wir uns verschiedene Fotos und Anleitungen angeschaut und uns das herausgesucht was wir am besten fanden. Holzarten, Lackierungen, Einrichtungen und vieles mehr waren Kriterien für unser DIY Hamster Gehege. Ein besonderes Highlight ist sicherlich die Rückwand mit dem Fotodruck von Bergen aus der Heimat der Goldhamster. Das Bild zeigt eine Felswand aus der Syrischen Wüstengegend. Es wurde auf spezielle Klebefolie gedruckt und dann mittels eines Schutzlaminats versiegelt, damit sie es nicht anknabbert. Die Oberseite des Deckels ist mit blauer Klebefolie für Autos beklebt worden, um einen Himmel zu simulieren. Für die Beleuchtung wurde eine LED Leuchte verwendet. Diese ist dank Smartphone-APP und Sprachsteuerung per Google Assistent (oder auch Amazon Alexa) steuerbar. Wir können so Zeitschaltungen einrichten oder spontan die Lichtfarbe, Lichtstärke usw. per Sprache steuern. Sehr praktisch, wenn man mit dem Kopf schon im Gehege hängt und mehr Licht benötigt.

LED Beleuchtung und Ersteinrichtung
LED Beleuchtung und Ersteinrichtung

Etwas ausführlichere Beschreibung

Hier seht ihr unser Material, das wir uns vom netten Obi Mitarbeiter schon zuschneiden ließen. Dadurch war es wesentlich einfacher die großen Seitenteile, Rückwände, Boden und Deckel zu transportieren und die Kanten sind mit der Stichsäge doch eher etwas ungenau.

Material für den DIY Hamsterkäfig
Material für den DIY Hamsterkäfig

Verwendet haben wir Pressholz für die Außenwände und Buche für die Leisten. Innen ist Pappel Sperrholz, falls die Kleine das mal anknabbert.

Die Wände wurden mehrfach mit Spielzeuglack eingepinselt um sie gegen Urin und Wasser zu versiegeln. Wir haben zusätzlich am Boden eine Folie aufgebracht die Wasserdicht ist.

Für die Front haben wir uns 3 Plexiglasscheiben zuschneiden lassen. Eine haben wir mittels U-Profilen im unteren Bereich fest eingefasst. Dadurch können wir auf das Streu schauen. Die oberen Scheiben sind leicht versetzt und können in den U-Schienen seitlich verschoben werden. So kommt man in das Gehege und dennoch ist es sicher. Zum Reinigen, wenn z.B. das Streu mal komplett gewechselt werden muss, ist das obere U-Profil abnehmbar. Durch das Lösen der zwei Schrauben kann man die beiden Scheiben komplett herausnehmen. Ebenso haben wir den Deckel nur mittels Holzstiften fixiert. Er ist also auch jederzeit einfach abnehmbar. Dennoch ist natürlich alles sehr stabil.

An den Seiten haben wir zwei Lüftungsöffnungen ausgeschnitten. Anfangs nur mit Voliere Draht versehen, merkten wir aber schnell, dass die Kleine daran hochklettert und dann unter der Decke hängt. Wenn sie von dort herunterfällt, war uns das aufgrund der Höhe zu riskant. Daher wurde dort nachträglich dann ein Stahlgitter angebracht. Hier kann sie nicht mehr hochklettern. Ja Goldhamster können echt verdammt gut klettern.
Im Deckel haben wir ebenfalls zwei längliche Lüftungsöffnungen ausgesägt. Hier reicht weiterhin der Voliere Draht und ist auch Katzen sicher. Sheldon sitzt gerne oben auf dem Deckel und beobachtet Hasel. Die scheint das sogar zu genießen, wenn Sie im Mittelpunkt steht.

Sandbad aus Aquarium gebaut
Sandbad aus Aquarium gebaut

Das Sandbad in der Mitte ist ein Mini Aquarium und Hasel liebt es total. Wir haben ein paar Gitter angebracht damit die Kanten schöner sind und sie nicht das Streu reinscharrt. Das Geländer ist aus kleinen Holzstiften die verleimt worden. Mittels eines U-Profils aus Holz ist es nur auf die Glasscheibe gesteckt.

Hamsterhaus auf Stelzen im Streu
Hamsterhaus auf Stelzen im Streu

Die Ebene für das Laufrad und Futter steht auf Stelzen die bis auf den Boden reichen und so dem ganzen Stabilität verleihen. An den Seiten ist ein Geländer angebracht, wo sie zwar drüber könnte, aber bisher nutzt sie lieber die vorgegebenen Wege, wie durch die Röhre.

Die Pappröhre ist noch rudimentär und eigentlich wollte ich die mal verschönern mit rötlichem Sand, dass sie sich mehr der Landschaft anpasst. Hasel liebt die Röhre und läuft da ständig durch. Sie verbindet die Ebene vom Laufrad und Futter mit ihrem Hamster-Häuschen.

Pappröhre als Hamstertunnel
Pappröhre als Hamstertunnel

Ihr Hamster-Haus besteht aus mehren Kammern, wovon eine einen Boden hat, damit das Eckklo nicht durch Grabungsarbeiten herunterfällt. Das Haus steht ebenfalls auf Stelzen und hat vorne eine Öffnung sowie eine weitere im hinteren Bereich nach oben. Hier soll noch eine kleine Berglandschaft darauf, aber noch fehlt die Zeit dazu. Damit sie durch das Loch nicht zu tief fallen kann, ist ein Podest darunter angebracht, das wie eine Treppe funktioniert für Hasel. Sie springt da gerne rein und raus.

Neues Hamster Holz-Laufrad für
Neues Hamster Holz-Laufrad für

Das Laufrad war anfangs das alte aus Plastik und passte damit so gar nicht mehr zum Design des neuen Geheges. Wir haben daher ein großes Holzrad gekauft und es nachträglich noch mit Kork innen ausgelegt, um ihr mehr Grip zu geben. So sieht es nun auch viel stimmiger aus und nicht so künstlich.

Generell sind innerhalb des Geheges nur Kleber und Lacke verwendet, die so ungefährlich wie eben möglich sind. Ponal Holzleim und Spielzeug Sabberlack. Nägel, Schrauben und sonstige Drähte sind so angebracht, dass sie nicht daran nagen kann. Wo immer es Möglich ist, haben wir auf Nägel und Schrauben im inneren verzichtet.

Unsere grobe DIY Bauanleitung

Zuerst sollte man sich genau ausmessen und skizzieren wie das ganze aussehen soll. Dabei auch immer die Materialstärke notieren, damit beim Zuschneiden nicht plötzlich ein paar Millimeter fehlen, weil man z.B. vergessen hat die Stärke der Seitenteile bei der Rückwand abzuziehen. Nein, ist uns nicht passiert

Zuerst wird der Boden und die Seitenteile zusammen mit der Rückwand montiert. Dazu werden Löcher gebohrt und Holzstift darin verklebt. Dadurch bekommt das Ganze beim Aufsetzen etwas halt. So ist es einfacher für die Schrauben vorzubohren und diese dann einzudrehen. Lediglich beim Deckel haben wir nur Holzstift verklebt, so kann der Deckel einfach aufgesteckt und wieder abgenommen werden.

Nachdem nun alle Teile verschraubt sind, werden alle Seiten mit Spielzeuglack vom Obi eingepinselt. Trocknen lassen und das alles mehrfach wiederholen. Zum einen wird das Holz dadurch glatter und zum anderen versiegelt es. So kann Wasser und Urin nicht ins Holz einziehen.

Die Rückwand mit Fotodruck

Für das Design im Inneren wollten wir etwas mehr Natur. Es sollte optisch nicht einfach eine Holzwand sein, sondern mehr Tiefe geben und natürlicher aussehen. Vielleicht mag es ja Hasel so auch lieber, mit etwas Aussicht. Die Folie haben wir bei Dennis auf der Arbeit gemacht. Es ist eine Autobeschriftungsfolie, die mit einem Fotodruck versehen ist und einen festes und UV beständiges Schutzlaminat hat. Dadurch ist es kratzsicher und Hasel-Grace kann nicht daran kratzen, bzw. es passiert nicht so schnell was.

Es geht von den Seitenwänden über die Rückwand bis zur anderen Seite. Also einmal komplett rum. Beim Aufkleben wird es unten aufgesetzt und dann aufgeklebt. Den Überstand oben abschneiden. Auf dem Boden haben wir dann noch eine matte schwarze Autofolie geklebt und so die Kante versiegelt. Der Deckel bekam eine Himmelblaue Folie die sich am Fotohimmel orientierte. Um Falten und Blasen in der Folie zu vermeiden nutzt man eine Rakel zum glatt streichen.

Dann werden die Öffnungen für die Lüftungen noch aus der Folie ausgeschnitten. Die Kanten werden mit der Klebefolie versiegelt. Danach kommt ein Voliere Draht von Innen an die Öffnungen, damit der Hamster nicht dadurch raus kann und die Katzen nicht rein.

So verschönert macht unser neuer Käfig schon einen guten Eindruck. Das innere erinnert an freie Natur und nicht an künstliche Käfige.

Die Frontseite mit Plexiglas

Damit man unseren Goldhamster auch sehen kann, wird die Vorderseite mit Plexiglasscheiben versehen. Die untere Scheibe geht über die gesamte Breite und ist mit U-Schienen rundum eingefasst. In der Mitte geht eine Leiste komplett von links nach rechts, um zum einen die untere Scheibe von oben zu fixieren und zum anderen, weil für die oberen Scheiben ja auch U-Profile unten benötigt werden.

Plexiglasscheiben vorne
Plexiglasscheiben vorne

Die obere Hälfte besteht aus 2 Scheiben die in der Mitte überlappen. Sie sind versetzt angebracht. Man kann jede von ganz links bis ganze rechts schieben, um ins Gehege zu kommen. Zum Verschließen werden sie einfach zu beiden Seiten geschoben und schon ist die Front geschlossen und Hasel kann nicht raus. Durch den Spalt in der Mitte zwischen den beiden Scheiben kommt zusätzlich noch etwas frische Luft durch.

Die Leisten vorne wurden auch alle mit Spielzeuglack versiegelt und mittels Schraiben an den Seitenwänden und am Boden befestigt. Die Schrauben kann man später noch verstecken oder so lassen. Wir haben dazu noch ein abgerundetes Holzprofiel gekauft, das wir dann mittels Holzkleber befestigen werden. Dadurch bekommt es noch einen schönen Übergang zum WOhnzimmerschrank unten.

Die Inneneinrichtung

Für das Hamsterrad haben wir ein Podest gebaut aus Pappelholz und Stelzen aus Buche. Das Geländer ist aus Holzstiften gemacht und mit Ponal verklebt. Generell ist alles mit Ponal geklebt worden und nicht verschraubt. Die Kante vorne habe ich mit der Stichsäge locker geschwungen ausgeschnitten. Damit die Röhre nicht wegrollt oder herunterfällt ist sie ebenfalls mit den Holzstiften fixiert. Die kleinen Kanten reichen schon und so musste die Röhre nicht geklebt werden.

Das Hamsterhaus besteht aus mehreren Räumen und ist in L-Form gehalten. Der vordere Raum hat als einziger zur Hälfte einen Boden, um eine Ecktoilette daraufzustellen. So kann sie durch Graben nicht umkippen. Die Räume sind innen durch Öffnungen in den Wänden verbunden, die ich mit der Lochsäge gemacht habe. Das Dach ist in zwei Teile geteilt, damit man nicht immer das ganze abnehmen muss, wenn man mal einen Blick reinwerfen muss. Damit es fest sitzt und nicht wackelt sind an der Unterseite Holzstifte angeklebt die genau an die Seitenwände passen und so das ganze fixieren. Im hinteren habe ich noch ein Loch gemacht, damit Hazel auch nach oben rauskommt und auf das Dach kommt. Innen ist ein Podest angebracht das als Treppe fungiert. Später soll noch eine kleine Berglandschaft darauf und alles farblich noch etwas aufgepeppt werden. So das es sich mehr dem Hintergrundmotiv anpasst. Dazu haben wir schon Fliesenkleber besorgt und Bauschaum für das Grundgerüst. Es fehlte noch die Zeit. Dazu können wir später nochmal was extra schreiben.

Für das Sandbad haben wir ein ca. 30 x 20 x 15 cm großes Miniaquarium bestellt. Für die Kanten haben wir ebenfalls ein Gitter aus den Holzstiften gemacht. Anfangs war auch noch ein Eingangstor und eine Treppe vorgesehen, aber das nutze sie nicht und als es mal abgefallen ist beim saubermachen, kam es ganz raus. Hasel liebt das tiefe Sandbad sehr. Durch die vordere Scheibe kann man das Sandbad komplett sehen. Finden wir sehr praktisch und schön.

Eine Höhle haben wir im Streu vergraben mit Ausgang im hinteren Bereich. Sie war auch schon einige male da drinnen. Man sieht sie dann durch die Scheibe. Der Tunnel ist aus gepresstem Gras, sie kann ihn also ruhig anknabbern.

Wir hoffen wir konnten euch durch unsere grobe Anleitung ein paar Anregungen geben für euren eigenen Hamsterkäfig. Wenn ihr noch Fragen zu Details habe, hinterlasst uns einen Kommentar oder besucht unsere neue Facebook Gruppe für Nager. Wir sind da zwar noch ganz am Anfang, aber hoffen dort auf guten Austausch untereinander.

Nachwort

Inzwischen hat sich der Inhalt des Geheges von Hasel natürlich weiterentwickelt und wir basteln immer wieder neue Einrichtungen. Bei jedem Streuwechsel wird neu eingerichtet. Ich werde dazu später sicher nochmal etwas schreiben und neuere Fotos machen.

Schnurr - Sheldon

Sheldon oder besser gesagt, der Boss!

Sheldon - Der Katzen Boss
Sheldon – Der Katzen Boss

So, jetzt melde ich, Sheldon, mich Mal zu Wort! Ich habe ja zwei Bediensteten, die leider noch nicht ganz erzogen sind. Stellt euch vor, ich muss denen morgens Bescheid sagen das ich und mein Harem Hunger haben.
Und rummauzen, sobald die aus ihrem Körbchen aufstehen, aber zuvor brauch ich meine Streicheleinheiten. Also turn ich auf den beiden rum, solange sie noch liegen und hol mir meine ersten Streicheleinheiten. Abby schaut mich dann immer vernichtend an und raunzt mir zu wie ich das denn zulassen könnte, das mich die Untergebenen anfassen aber ich mag das und demonstrieren damit das ich der Boss hier bin.
Natürlich bekommen sie regelmäßig meinen Fellpopo ins Gesicht, weiß gar nicht wieso die mich dann immer wegdrücken … geehrt sollten die sein, jawohl!

Wenn ich das dann endlich geschafft habe, verschwinden sie aber immer erst ohne ihre Chefs in diesem komischen gekacheltem Raum, in dem dieses eklige Wasser aus der Wand kommt und wo denen ihr komischen Klo steht.
Wobei ich letzteres sehr faszinierend finde und regelmäßig selber auf die Taste springe, um Wasser in das Klo laufen zu lassen.

Fressen, Wechselfell, Katzenklos

Wenn die dann da endlich fertig und wir Katzen halb verhungert sind,
Hüpfen die erst noch in ihr Wechselfell, die sagen Klamotten dazu.
Herrchen schlürft dann in die Küche und bereitet unser herrschaftlichen Näpfchen zu, während Frauchen unsere Klos saubermacht.
Während wir zufrieden, in einer Reihe sitzend unser Futter schmatzen, stehlen sich unsere Untertanen aus der Wohnung. Frechheit, anstatt uns zu huldigen und zu dienen, lassen die uns alleine. Na ja, so haben wir jetzt Zeit Unfug anzustellen, zu schlafen oder unsere Diva zu ärgern.

Lili unsere Diva verkrümelt sich dann meistens in ihr Körbchen, das direkt vor der Heizung unter einem Hocker steht und verdöst die meiste Zeit.
Das kleine Schwarze (Abby) und ich stellen meistens irgendwelchen Blödsinn an und wenn wir uns müde gespielt haben geh ich meistens in Frauchens Bett und Abby liegt auf unserem Kratzbaum oder bei mir im Bett. So warten wir auf unsere Sklaven, die dann irgendwann wieder zuhause eintrudeln.

Endlich !

Meistens werde ich wach, wenn der Schlüssel im Schloss knackt, aber nicht immer. Wenn wir unsere Sklaven dann empfangen haben, gibt es unser Fressen, und danach wird gespielt!!
Wir drei lieben es, wenn wir mit den Angeln bespaßt werden und wir dem Ball hinterher flitzen können, na ok Lili schaut lieber zu.
Herrchen kocht dann meistens, okay ab und an auch Frauchen und ich darf nicht klauen.

Sheldon will probieren
Sheldon will probieren
Abby will Spielsteine klauen

Ab und an Spielen Herrchen und Frauchen auch Abends, sowas komisches wie Andor.
Für uns dann immer Langweilig, Abby versucht oft dann Spielsteinchen zu klauen.

Wenn die dann endlich fertig mit allem sind geht es endlich zum Gruppen kuscheln aufs Sofa oder direkt in Bett.
Herrchen zieht sich meistens eine seiner Serien auf Netflix rein, während
Frauchen liest und oft noch mit uns spielt oder streichelt.

Fotoshooting

Gestern hat sie allerdings ein Fotoshooting mit mir gemacht, bin ich nicht ein hübscher Kater ?

Und dann ist es auch schon Zeit, Augen zu und guten Nacht!

Hamster Schlafmütze und Katze Lilly schmusen

Schlafmütze und Lilly

So, jetzt entere ich Mal den Account von Lilly, und stell mich auch Mal vor!

Hi erstmal, ich bin hier bei MM der TV Star von Sheldon, Lilly und Abby. Lebe seit Frühjahr 2017 bei Frauchen und bin ein Dsungarischer Zwerghamster. Mein Zuhause ist ein 100 cm Terrarium, welches so steht, dass die Schnurris mich nicht ärgern können, mich aber beim hamstern und rumlaufen beobachten können.

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Abby und die Klorolle. Katze hat Spaß

Abby und die Klorolle

So endlich!

Herrchen auf Maloche, Frauchen kümmert sich um die Schrei- und Schnurr-Maschine Sheldon und krault seinen dicken Altkater Bauch. Aufpasserin Lilly schläft, träumt wohl von einem Land, in dem es Dreamies regnet und ich kann endlich ungestört Unfug machen.

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